• Tod und Sterben sind normale Lebensvorgänge
  • Palliativpflege beschleunigt den Tod nicht, verzögern ihn aber auch nicht
  • Palliativpflege lindert den Schmerz und andere belastende Symptome
  • In der Palliativpflege werden die spirituellen und religiösen Bedürfnisse des Patienten einbezogen
  • Palliativpflege wird als Unterstützungsangebot gesehen, um den Patienten zu helfen, so aktiv wie möglich bis zum Tod zu leben
  • Palliativpflege sieht sich als Unterstützungsangebot für Angehörige während der Zeit der Erkrankung des Patienten und in ihren  Trauerphasen
  • Palliativpflege beginnt, wenn deutlich wird, dass die Heilung nicht mehr als Ziel der Behandlung angesehen wird.

Begriffserklärung Pallative-Care_FBe (002)

Trotz guter Prophylaxe ist in der Pallativpflege ein Dekubitus nicht immer vermeidbar

  • Die Patienten in der Palliativpflege haben oft einen schlechten Ernährungs- und Allgemeinzustand. Hinzu kommen Fieber, vermehrtes Schwitzen und eine schlechte Wundheilung
  • Beachten Sie, dass bereits ein Stadium 1ein Anzeichen für eine tiefer reichende Schädigung sein kann- geschlossener Dekubitus
  • Die Prophylaxe und Behandlung muss an das Wohlbefinden des Patienten Orientiert sein.
  • Bedenken Sie, dass bei einem Sterbenden oder Schwerkranken eine häufige Lagerung eine zusätzliche Belastung sein kann
  • Es sollte dann auf Spezialmatratzen, Micro-Lagerungen und zusätzliche Hilfsmittel zurückgegriffen werden